Die wertvollste Ressource der Welt
Der Weltwassertag am 22. März, zu dem die Vereinten Nationen seit 1992 aufrufen, erinnert alljährlich an die Besonderheiten von Wasser als der essenziellsten Ressource allen Lebens.
Vor dem Hintergrund der Umsetzung der 2030-Agenda für Nachhaltige Entwicklung und der darin enthaltenen wasserbezogenen Ziele, insbesondere des Nachhaltigkeitsziels 6 "Verfügbarkeit und nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser und Sanitärversorgung für alle gewährleisten" zu sehen, die im Jahr 2015 von den VN-Mitgliedstaaten beschlossen wurden.
Die Weltwassertage sollen dazu genutzt werden, insbesondere die breite Öffentlichkeit auf diese globalen Zielsetzungen und ihre lokale Bedeutung sowie auf die Herausforderungen der Umsetzung dieser Ziele aufmerksam zu machen.
Wir laden euch deshalb ein, an diesem Tag über Wasser nachzudenken und mit uns diese wertvolle Ressource im Einkaufzentrum LIO zu feiern.
Wir danken allen Unterstützern und Teilnehmern, die dieses Fest möglich machen. Insbesondere dem Centermanagement der JAGDFELD REAL ESTATE für die zur Verfügungstellung der Foyerfläche.
Mach mit
Unser Lichterfelder-Kiez befindet sich im Einzugsgebiet der Trennkanalisation, in der Regen- und Schmutzwasser getrennt voneinander gesammelt wird. Das Regenwasser wird in Oberflächengewässer eingeleitet, in unserem Fall überwiegend in den Teltowkanal (siehe Geoportal Berlin).
Das ist jedoch suboptimal und es gibt zahlreiche Potenziale, Regenwasser effizienter zu nutzen, um den Druck auf die städtische Kanalisation, z.B. bei Starkregen, zu verringern und gleichzeitig die Umwelt zu schonen.
Die Anschaffung von Regenwasserspeichern in Form von Regentonnen, IBC-Containern (beides oberirdische Lösungen), Zisternen (unterirdisch) oder Kellertanks (gebäudeintern) sind zwar in Berlin derzeit nicht förderfähig, aber mittelfristig gedacht mit Sicherheit eine gute Investition, so dass immer mehr Eigentümer im Kiez Vorsorge treffen.

Ansprechpartner
Die Berliner Regenwasseragentur zeigt anhand von vielen Beispielprojekten, wie sich das Konzept "Schwammstadt" umsetzen lässt und versteht sich darüber hinaus als Berater, Vernetzer und Dialogplattform für Verwaltungen, Wohnungsunternehmen, Immobilieneigentümer:innen, Planer:innen, Bürger:innen – und Bürgerinitiativen.
